Dialog in Zeiten von Herausforderungen

Vom 6. bis 10. August 2026 fand in Kreisau (Krzyżowa) bereits die dritte Ausgabe des Projekts „Dialog in Zeiten der Herausforderungen“ statt. Seit drei Jahren schaffen wir einen Raum für Menschen aus der Ukraine, die im Alltag mit Jugendlichen arbeiten, damit sie Erfahrungen austauschen und gemeinsam nach Wegen suchen können, mit den Herausforderungen der heutigen Bildungsarbeit, des Krieges und der Migration umzugehen. Die Lehrerinnen und Pädagoginnen kommen aus der Ukraine, Polen und Deutschland nach Kreisau. Dies ermöglicht es, Brücken des gegenseitigen Verständnisses zu bauen, ein internationales Netzwerk von Kontakten zu schaffen und einen Raum für gegenseitige Unterstützung zu schaffen – unabhängig davon, wo sie leben.

An der diesjährigen Ausgabe nahmen 23 Personen teil. Fünf Tage lang beschäftigten sie sich mit gewaltfreier Kommunikation, Emotionen und Bedürfnissen, Resilienz, Stressbewältigung sowie der Unterstützung von Jugendlichen in schwierigen Situationen.

Auch die kreative und gemeinschaftsbildende Arbeit kam nicht zu kurz. In einem Kunstworkshop gestalteten die Teilnehmerinnen gemeinsam ein Bild. Anschließend erhielt jede von ihnen einen gerahmten Ausschnitt des Bildes als Erinnerung an das gemeinsam geschaffene Werk. Auch das Symbol des Projekts „Dialog in Zeiten der Herausforderungen“ – ein Baum aus Kristallen – entstand in gemeinsamer Handarbeit.

Реєстрація на відбір до проекту: [LINK]

Інформація про проект українською мовою: [LINK]

Україномовна версія нижче

 

Dialog in Zeiten von Herausforderungen 2026

Netzwerkprojekt LIKHTAR / Ліхтар

Schulungsprojekt für ukrainische Lehrkräfte und Jugendarbeiterinnen und -arbeiter aus der Ukraine, Polen und Deutschland.

Datum: 6.–10. August 2026

Ort: Kreisau (Polen)

Teilnehmendenzahl: 30 Personen (UA · PL · DE)

Projektsprache: Ukrainisch

Die Stiftung Kreisau für Europäische Verständigung lädt zur Teilnahme an einem intensiven fünftägigen Entwicklungsprojekt ein. „Dialog in Herausforderungen“ ist ein Raum zur Wiederherstellung eigener Ressourcen, zur Vertiefung beruflicher Kompetenzen und zum Aufbau nachhaltiger Beziehungen mit Pädagoginnen und Pädagogen aus drei Ländern.

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