
Weimar, 27. August 2025 – Im Rahmen des großen Netzwerktreffens „Weimarer Dreieck Verein(t)“ ist gestern in der Weimarhalle die Stiftung Kreisau für Europäische Verständigung mit dem Preis des Weimarer Dreiecks 2025 geehrt worden. Die Auszeichnung wurde durch den Ministerpräsidenten des Landes Thüringen, Prof. Dr. Mario Voigt, den Oberbürgermeister der Stadt Weimar Peter Kleine sowie den Vorsitzenden des Weimarer Dreieck e.V., Dieter Hackmann, überreicht.
Für die Stiftung Kreisau nahmen Ioan Bengel, pädagogischer Mitarbeiter und Leiter des Projekts Jazda, sowie Dr. Anna Poznańska, Leiterin des Bereichs Kommunikation und Internationale Zusammenarbeit, den Preis entgegen.
Ausgezeichnet wurde das trilaterales Projekt “Jazda”, das die Stiftung Kreisau in Zusammenarbeit mit drei Partnerorganisationen in Deutschland und Frankreich organisiert hat: Museum Friedland (Friedland), dem Internationalen Bund IB (Göttingen) und dem FIEF, Foyer International d´études Françaises (La Bégude-de-Mazenc). In drei einwöchigen Treffen begegnen sich junge Erwachsene aus Polen, Deutschland und Frankreich, um zum Thema Migration in der Vergangenheit und Gegenwart zu arbeiten. Dabei entstanden jeweils Wanderausstellungen, die in allen drei Ländern gezeigt wurden.

„Die Auszeichnung mit dem Preis des Weimarer Dreiecks ist für uns eine große Ehre und zugleich eine wichtige Ermutigung, unsere Arbeit für Verständigung und Zusammenarbeit in Europa fortzuführen“, betonte Dr. Anna Poznańska in Weimar.
Der Weimarer Dreieck-Preis würdigt besonderes trilaterales Engagement zwischen Deutschland, Frankreich und Polen und wird in Kooperation mit der Stadt Weimar verliehen.


