...unter dem Motto „Mit dem Wissen der Vergangenheit die Zukunft gestalten” 

Und wieder Grüßt die Begegnung Krzepice-Marl-Dnipro! Die Auflage von 2026 fand vom 26. bis 30. Januar in Kreisau statt und verkörpert die Partnerschaft zwischen die Willy-Brandt-Gesamtschule in Marl, der Schulkomplex in Krzepice (Zespół Szkół w Krzepicach) und die ukrainische Schule "Steam" aus Dnipro.

Die fünftägige Begegnung bot dieses Jahr 40 Jugendlichen im Alter von 15 bis 17 Jahren die Möglichkeit, sich kennenzulernen, sich mit geschichtlichen Fragen des II. Weltkrieges auseineinander zu setzen und dabei auch ihren kulturellen und sprachlichen Horizont zu erweitern. Während der Begegnung wurde den Teilnehmenden nicht nur die Geschichte der internationalen Begegnungsstätte näher gebracht, sie wurden auch zur Zusammenarbeit bei der Bewältigung verschiedener Aufgaben und Gestaltung von Postern in gemischten internationalen Gruppen ermutigt. Die aus der Begegnung des Vorjahrs gesammelte Erfahrung führte dazu, dass am Donnerstagnachmittag erneut ein Wahlprogramm vorgeschlagen wurde. Dieses sorgte für Abwechslung im Programm und gab den Teilnehmenden die Möglichkeit, nach ihren Interessen zu entscheiden. Es gab die künstlerische Aktivität Taschenbemalungen und die Sportaktivität Volleyball.

Die Schüler*innen besuchten gemeinsam die Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrationslagers Groß Rosen, und konnten somit die Lebensbedingungen der Opfer des nationalsozialistischen Lagersystems nachvollziehen und die Zusammenhänge mit der Geschichte des Schlosses Książ/Furstenstein und des darunter liegenden Tunnelkomplexes "Riese" verstehen.

Das Kreisau-Team dankt den Schulleitungen in Krzepice, in Marl und in Dnipro für die Wertschätzung des trilateralen Austauschs und die Unterstützung ihrer Lehrkräfte. Den begleitenden Lehrerinnen und Lehrern danken wir ebenfalls für ihr Engagement: Svitlana Sydorova und Tetiana Saltykova aus der Ukraine, Małgorzata Wrona und Edyta Hamela aus Polen und zuletzt Katharina Diekmann und Justus Siegeroth aus Deutschland. Wir wünschen den jungen Menschen viel Glück für ihre weitere Schüler- und Schülerinnen-Leben.

Die Gruppe wurde von den ständigen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Stiftung Kreisau Melanie Ziegler und Ioan Bengel betreut. Unterstützt wurden sie von den europäischen ESC-Freiwilligen Lizi Tsetskhladze und Mariia Riabinina.

 

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